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Pierre

9/12/2023

Pierre wurde am 28. März 1984 in Metz (Frankreich) geboren. Er verstand es, sanft und aufrecht, entgegenkommend, aber bestimmt, bescheiden und stolz, intelligent und bescheiden zugleich zu sein. Er ging aufrecht, mit den Füßen auf dem Boden und mit dem Kopf in den Sternen.

Er absolvierte ein vielversprechendes Studium, das er mit einem Bachelor in Linguistik und einem Master in Politikwissenschaften abschloss und am 23. Januar 2009 in Paris mit einem Master in internationaler Politik, Diplomatie und strategischen Verhandlungen beendete.

Am Ende dieses prestigeträchtigen Kurses wurde seine Krankheit diagnostiziert. Er wurde im Krankenhaus Pitié Salpêtrière in Paris und anschließend in Marseille behandelt, wo er sich mehreren chirurgischen Eingriffen unterzog, von denen einer mehr als 13 Stunden dauerte. Außerdem wurde er im Protonentherapiezentrum in Orsay behandelt.

Angesichts der Entwicklung des Tumors konnten diese Behandlungen jedoch mehrere Rezidive nicht verhindern, die zu einer Kompression des Hirnstamms, Tetraplegie und Aphasie führten, die Pierre in seinen letzten beiden Lebensjahren stark beeinträchtigten. Pierre starb am 13. Juni 2014. Wir vermissen ihn und würden ihn gerne noch einmal in die Arme schließen, aber er bleibt als "Trittbrettfahrer" in allen Handlungen unseres Lebens präsent.

Während dieser ganzen Tortur standen wir in Kontakt mit Marja und Hans Keulen, die inzwischen verstorben sind, und wir wollen sein Andenken hier für seine Hilfe ehren. Wir danken auch Dr. Silvia Stacchiotti aus Mailand und der Chordoma Foundation, die uns bei der Bewältigung aller Schwierigkeiten, die wir mit Pierre hatten, sehr geholfen haben.

Unser ganzer Dank geht an das Team der Chordoma Foundation, an Josh Sommer, Sharon Berlan, Bill, Adriane und all die anderen: Danke. Danke für die Unterstützung, die die Stiftung den Patienten und Familien durch ihr Netzwerk und durch die Förderung der medizinischen Forschung bietet. Dieser Kampf, den die Stiftung führt, um alle bisher möglichen therapeutischen Mittel bekannt zu machen, ist bereits von großer Bedeutung für Patienten, Ärzte und Betreuer.

Zum Gedenken an Pierre: PERSEVERE, um eine Heilung zu finden.

- Pierres Eltern Marie Jo und René und Familie

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